Large Hadron Collider - Bilder

23. August 2008

Compact Muon Solenoid vom LHCWas gibt es schöneres als real existierende Technik?

http://www.boston.com/bigpicture/2008/08/the_large_hadron_collider.html

Kann man sich für Gott entscheiden?

27. Juli 2008

Eiscreme aus WikipediaIch bin über diesen Beitrag bei futur:plom mal wieder auf eine grundsätzliche Frage gestoßen die meiner Meinung nach zu wenig diskutiert wird. Und zwar: Kann man sich tatsächlich aktiv für den Theismus entscheiden?

In vielen Diskussionen, gerade zwischen Atheisten und Theisten, wird scheinbar oft angenommen Religiosität wäre etwas das man sich aussuchen kann wie die Nachspeise im Restaurant.

Natürlich kann sich die religiöse Ausrichtung während des Lebens ändern. Insofern glaube ich nicht, dass Theismus oder Atheismus etwas ist das in den Genen festgeschrieben steht. Allenfalls gibt es vielleicht bestimmte Persönlichkeitstypen die eher zur einen oder anderen Seite neigen. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass ich mich frei für eine der Seiten frei entscheiden kann.

Es hat durchaus eine Zeit in meinem Leben gegeben in der ich angenommen habe, dass ich als tiefreligiöser Mensch vermutlich glücklicher durchs Leben gehen würde. In der Zwischenzeit bin ich in meinem atheistischen Weltbild soweit gefestigt, dass ich mir nicht vorstellen kann als religiöser Mensch die gleiche Freiheit zu empfinden welche mir der Atheismus ermöglicht. Aber auch zu einer Zeit als mir der Theismus lieber gewesen wäre stand nie zur Debatte plötzlich nicht mehr atheistisch zu sein. Nur weil mir damals eine Welt mit Gott lieber gewesen wäre heißt das noch lange nicht, dass ich sie nicht auch damals schon für recht unwahrscheinlich und reichlich absurd gehalten habe.

Vielleicht hat die Wahl zwischen Atheist und Theist doch einiges mit dem Aussuchen einer Nachspeise zu tun. Natürlich könnte ich das Lavendelparfait statt dem Schokoladeneis nehmen. Deswegen würde es mir aber trotzdem nicht schmecken und ich müsste den ganzen Abend lang mit dem penetranten Nachgeschmack leben und dem Schokoladeneis nachtrauern. Ich kann mir eben nicht aussuchen was mir schmeckt und was nicht.

Bringt also die ganze Diskussion überhaupt nichts? Wie schon gesagt: Ob man sich für das eine oder das andere entscheidet steht vermutlich nicht fix in den Genen. Natürlich kann man durch das eigene Auftreten, die eigenen Ansichten und Ideen Menschen in eine bestimmte Richtung beeinflussen, man sollte nur nicht annehmen man könnte einen Menschen davon überzeugen, dass es klüger oder logischer wäre atheistisch zu sein und darüber bewirken dass ein Theist plötzlich zu einem Atheisten wird.

Nur weil Lavendelparfait gesünder und exklusiver ist als Schokoladeneis fängt es mir auch nicht plötzlich an zu schmecken.

Die menschliche Intelligenz - Ein “Unfall” oder unausweichliche Konsequenz der Evolution?

10. Mai 2008

Menschliches GehirnIm “Skeptics Guide to the Universe” wurde vor einigen Folgen darüber diskutiert, wie wahrscheinlich es wohl sein mag, dass sich etwas wie menschliche Intelligenz entwickelt. Dort wurde als Argument für die Unwahrscheinlichkeit angegeben, dass es relativ lange gebraucht hat bis sich der Mensch entwickelt hat. Auch wenn ich dieses Argument durchaus nachvollziehen kann und auch glaube, dass es stimmt gibt es da einige Probleme. Die Erde könnte hier einfach völlig von der Norm abweichen. Man hat eben nur ein “Ereignis” das man untersuchen kann.

Meiner Meinung nach gibt es bei weitem bessere Hinweise wenn man die Evolutionsgeschichte unseres Planeten betrachtet.

Zum einen ist anzumerken, dass der Mensch als einzige Art diesen hohen Grad an Intelligenz erreicht hat. Das Fliegen wurde mehrmals im Laufe der Evolution unabhängig “erfunden”. So auch das Auge, Flossen und viele weitere Eigenschaften und Strukturen die sich als nützlich erwiesen haben. Alleine das ist denke ich schon ein Hinweis darauf, dass ein hoher Grad an Intelligenz nichts ist auf was durch evolutionäre Mechanismen häufig selektiert wird.

Weiters kann man beobachten, dass die Intelligenz abseits des Menschen extrem rapide abfällt. Selbst die nächsten Verwandten von uns, die noch einige dem Menschen zugesprochene mentale Eigenschaften besitzen, fallen um Größenordnungen hinter den Menschen zurück. Es gibt viele Tiere von denen man annehmen kann, dass sie einen gewissen Grad an Intelligenz besitzen. So zum Beispiel Kraken, einige Vögel, Delphine, Elefanten usw. Alle diese Arten sind aber auf einem bestimmten Niveau stehen geblieben. Offensichtlich macht ab einem bestimmten Maß an Intelligenz eine Erhöhung aus evolutionärer Sicht normalerweise keinen Sinn mehr.

Selbst am Menschen kann man sehen, dass ein großes Gehirn nicht unbedingt vorteilhaft sein muss. Man geht Heute davon aus, dass die Menschheit vor fast 70.000 Jahren nahezu ausgestorben ist. Vermutlich war die komplette Menschheit auf ca. 2000 Individuen dezimiert.

Ein menschliches Gehirn entfaltet eben seine enorme Nützlichkeit erst dann, wenn auch die “Software” also das kulturelle und technologische Wissen vorhanden ist. Evolutionär müsste also für ein Gehirn selektiert werden, das vielleicht erst in 10.000 Jahren durch kulturelle Evolution seinen wahren Nutzen zeigt. Leider können evolutionäre Mechanismen nur innerhalb sehr kurzer Zeiträume greifen. Es müsste also eine Entwicklung stattfinden, welche schon konkret Überlebensvorteile bietet und trotzdem noch genug Potential für die Zukunft enthält. Betrachtet man die Evolutionsgeschichte der Erde muss man wohl sagen, dass so etwas nicht gerade oft passiert.

Ich denke also, dass es durchaus genug Hinweise dafür gibt, anzunehmen, dass die Evolution zu kultureller/technologischer/menschlicher Intelligenz (oder wie man das was wir besitzen auch immer bezeichnen will) ein sehr sehr seltenes Ereignis ist.

Skeptiker als Spielverderber?

13. April 2008

BigfootIch sehe gerne Dokumentationen über UFO’s und Geister und jede Menge anderen Blödsinn. Nicht weil ich es wirklich glauben würde, sondern weil ich schöne, auf den ersten Blick mysteriöse Probleme mag, die man dann genüsslich mit wissenschaftlichen Methoden zerpflücken und analysieren kann. Leider funktioniert das nicht. In aller Regel zerfallen diese “Mysterien” beim ersten Sichtkontakt einfach von selbst.

Wenn man sich einmal damit befasst, muss man leider feststellen, dass die Leute die sich damit beschäftigen in aller Regel einfach entweder dumm, naiv oder beides zugleich sind. Fast nie findet man jemanden bei dem man sagen würde: “Der macht einen wirklich intelligenten, objektiven, pragmatischen Eindruck und hat sich da offensichtlich nur in irgend eine Denkweise verstiegen die so keinen Sinn macht”

An diesem Punkt entsteht für mich ein anderes Selbstverständnis als Skeptiker. Ist man automatisch Skeptiker nur weil man nicht an UFO’s und Bigfoot glaubt? Ich denke nicht. Skeptiker ist man, wenn man aktiv nach solchen “Sachen” sucht um sie zu analysieren. Auf der einen Seite um darüber etwas über die menschliche Natur zu erfahren, auf der anderen Seite aber auch in der Hoffnung vielleicht doch auf etwas zu stoßen was völlig unglaublich aber doch wahr ist.

Wie wunderbar wäre es, würde man Bigfoot wirklich finden. Eine wissenschaftliche Sensation sondergleichen. Oder gar der tatsächliche Nachweis von außerirdischem Leben. Das wäre vermutlich eine der wichtigsten Entdeckungen in der Geschichte der Menschheit. Um so enttäuschter ist man dann eben wenn man sieht wer solche “Phänomene” untersucht.

Ich habe auch die Beobachtung gemacht, dass Skeptiker Spaß daran haben ihre eigenen Dummheiten zu dekonstruieren und sich selbst zu zeigen wie sehr sie sich geirrt haben. Das führt eventuell dazu, dass man davon ausgeht, anderen würde das auch Spaß machen. Man übersieht dabei leicht, dass es eben doch ein großer Unterschied ist seine Fehler selbst zu entdecken oder von einem anderen darauf hingewiesen zu werden. Die Lust am Entdecken eigener Fehler kann man in meinen Augen auch daran erkennen, dass der Wechsel zum Skeptizismus in aller Regel lawinenartig passiert. Hat man einmal die Freude vom “Ausmisten” des eigenen Gehirns erlebt hört man erst wieder damit auf, wenn man davon überzeugt ist, dass sich keine gröberen Müllhalden mehr verstecken. Da man dieses Dekonstruieren und Ausmisten bis dahin allerdings so lieb gewonnen hat fährt man in gleicher Weise auch mit den Sachen fort die man selbst eh nie geglaubt bzw. von denen man vorher noch nie was gehört hat.

Und so wäre ich also wieder beim Grund warum ich gerne Dokumentationen über UFO’s sehe und regelmäßig enttäuscht werde wenn es einfach nichts zu zerlegen gibt.

Wir Skeptiker lieben es Sachen (in metaphorischem Sinn) zu zerlegen, was von Außen oft so aussieht als wären wir Spielverderber. In Wirklichkeit ist aber gerade das das Spiel das der Skeptiker am liebsten spielt.

Mormonen und ihre magische Unterwäsche

18. Februar 2008

MormonenunterwäscheHierzulande weiß man von Mormonen in aller Regel relativ wenig. Als ich damals (vielleicht vor einem Jahr) in einer Folge von South Park etwas über die magische Unterwäsche der Mormonen gehört habe ist das fast an mir vorüber gegangen. Im Unterbewussten hat sich das allerdings trotzdem irgendwie festgebissen. Ein Universum in dem es keine Religion gibt die an magische Unterwäsche glaubt wäre vermutlich noch verrückter als unseres.

Vor einiger Zeit hat sich diese “Leibwäsche” also wieder an die Oberfläche meines Bewusstseins gegraben und eine kurze Suche im allumfassenden Netz hat bestätigt, dass diese ganze Angelegenheit stimmt. Und woher bekommt man zu so einem Thema Informationen? Natürlich bei (wer hätte das gedacht) http://www.mormon-underwear.com . Muss ich noch extra hinzufügen, dass die Seite von den Mormonen selbst betrieben wird? Sozusagen um diese ganzen falschen Informationen auszuräumen und sich im Zuge dessen gleich selbst lächerlich zu machen.

Also hier die kurze Geschichte der (sozusagen) koscheren Mormonen-Unterkleidung.

Die Mormonen selbst verstehen das ganze als eine ständige Erinnerung an die Verbindung mit Gott. Für sie stellt sich das in etwa so dar wie wenn eine Nonne ihre Kutte trägt. Dass man mit einer Kutte (oder anderen religiösen Symbolen) allerdings seine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe signalisiert und das mit “Dessous” höchstens in, sagen wir mal, eher fragwürdigen Etablissements möglich ist sollte man nicht extra erwähnen müssen.

Man beginnt mit dem Tragen nach Absolvierung eines Initiationsritus, durch den man als vollständiges Mitglied in die Kirche aufgenommen wird. Der Eintritt ins Erwachsenenalter wird sozusagen durch das Wechseln der Unterhose vollzogen. Im Hinblick auf unser Ritual (Pubertät) wird einem magische Unterwäsche sogar irgendwie wieder sympathischer.

Hier noch ein paar Fakten die nicht stimmen:

  • Die Unterwäsche soll verhindern, dass Buben masturbieren: Kinder müssen wie gesagt keine spezielle Leibwäsche tragen und zudem ist nicht die Unterwäsche, sondern die Bibelschule dafür zuständig den Kindern beizubringen, dass der kleine Babyjesus weint, wenn man den Josef würgt.
  • Die Unterwäsche enthält Knie- und Nippelprotektoren: Um ganz ehrlich zu sein beraubt sich hier die Unterwäsche der einzigen Funktion die ich zumindest auf eine bizarre Art und Weise cool hätte finden können.
  • Man muss die Unterwäsche sein ganzes Leben tragen: Das stimmt natürlich nicht. Wenn man Mormone ist WILL man die Unterwäsche sein ganzes Leben tragen da man sonst vergisst dass Gott existiert. Zudem darf man sie beim Duschen ohnehin ausziehen.

The Secret - Film

12. Februar 2008

SiegelSo, hab gerade “The Secret” gesehen. Kann den Film wirklich nur jedem empfehlen. Eine schöne Komposition diverser Lebenslügen an die viele Leute zumindest teilweise und unbewusst glauben.

Es geht um das eben im Titel bereits vorkommende Geheimnis welches natürlich bereits vielen Generationen vor uns bekannt war. Bzw. in diesem speziellen Fall halt nur den erfolgreichen Menschen was irgendwie durch immer wieder (völlig aus dem Zusammenhang gerissene) Zitate von diesen Personen “bewiesen” werden soll.

Das “Geheimnis” selbst ist eigentlich nicht wirklich spektakulär. Dort wird es das “Gesetz der Anziehung” genannt und alles läuft mehr oder weniger darauf hinaus: Wenn du etwas wirklich willst, dann bekommst du es auch und wenn dir etwas Schlechtes passiert dann nur deshalb weil du ständig daran gedacht hast bzw. weil du es eigentlich so wolltest. An Dieser Stelle also eigentlich nichts wirklich neues und der Sicherungsmechanismus “Wenn es nicht passiert hast du einfach nicht genug daran geglaubt” ist natürlich auch eingebaut. Dieses ganze Denken, dass man alles sein kann und alles erreichen kann wenn man es nur stark genug will ist in der Zwischenzeit ja leider schon ein gewisser Volksglauben in der westlichen Welt geworden.

Mir ist natürlich durchaus klar, dass positives Denken wichtig ist. Wer an sich selbst glaubt verhält sich anders, die Körpersprache ändert sich und Leute werden anders auf einen reagieren. Wer glaubt attraktiv zu sein wird (natürlich in gewissen Grenzen) auch so von anderen Menschen wahrgenommen. Um im Sport oder sonstwo Höchstleistungen zu erbringen braucht man Motivation und Visualisierung. Was in dieser “Orgie” aus gegenseitigem Schulterklopfen leider oft vergessen wird: Zu dieser Höchstleistung gehört zu noch größerem Anteil der Schweiß und die Arbeit und das Leiden. Vorallem wird der wichtigste Aspekt völlig vernachlässigt: Zu wissen wo die eigenen Grenzen liegen und eben zu wissen was man nicht kann. Leute die das nicht wissen, können gut konserviert auf dem Mount Everest und diversen anderen Gipfeln “besichtigt” werden oder wer einen etwas weniger morbiden Beweis haben will muss sich nur Castingshows von Deutschland sucht den Superstar oder ähnlichen Zirkusveranstaltungen ansehen. Dort finden sich auch genügend Beispiele von Personen die offensichtlich jegliches Verhältnis zu ihren eigenen Fähigkeiten verloren haben.

So, um also wieder auf den Film zurück zu kommen. Diese immerhin allgemein verbreitete Lebenslüge wiederzukauen macht noch keinen Film den sich die Leute anschauen würden also muss das ganze etwas ins Extrem getrieben werden. Es wird also behauptet, dass man auch (wenn man es sich nur stark genug wünscht) eine Million Dollar im Jahr verdienen kann oder (was ich persönlich noch amüsanter finde) immer dort einen Parkplatz findet wo man ihn gerade braucht. Man muss wohl in beiden Fällen froh darum sein, dass nicht alle “das Geheimnis” kennen sonst würde der Dollar vermutlich schneller an Wert verlieren wie die D-Mark in den 1920ern. Und nachdem durchaus etablierte physikalische Gesetze es verhindern dass sich zur gleichen Zeit am gleichen Ort verschiedene Atome aufhalten kann man bezüglich des Parkplatzes nur hoffen, dass aufgrund dieser aneinander stoßenden “Gesetze” nicht einfach das Universum die Lust verliert und aufhört zu existieren.

Was sich sonst noch alles in dem Film angehäuft hat und dessen Ruhm nicht gerade mehrt:

  • Ein Quantenphysiker (in der Zwischenzeit sollte man denke ich alles was Quanten im Namen trägt und ohne unverständliche mathematische Formeln daherkommt prinzipiell unter Lausbubenstreich ablegen)
  • Eine “Wir-verwenden-nur-5%-unseres-Gehirnes-Person” (was ich hier lustig finde ist, dass die Menschheit offensichtlich immer dümmer wird. Bis jetzt hatten wir meist zumindest 10% unseres Gehirns zur Verfügung)
  • Eine Feng-Shui-Beraterin (Ich sage nur: “still looks like crap in here”)
  • Ein Visionär (ich kann nichts dafür, das steht da wirklich als “Berufsbezeichnung”)
  • Autoren, viele Autoren. Ich mein wirklich massig Autoren. Offensichtlich funktioniert das Geheimnis bei Autoren besonders gut, oder Autoren haben besonders viel Zeit. Wer weiß, auf alle Fälle kommt eine ganze Wagenladung an Autoren zu Wort

Und wer jetzt glaubt, man bekommt den Film oder das Buch “The Secret” kostenlos, der hat das wahre Geheimnis der ganzen Sache noch nicht begriffen. ;)

Zum Abschluss:
Ständig nur zu meckern ist natürlich nicht konstruktiv, das ist mir durchaus klar also kommt hier mein Manifest an alle:

Ihr könnt nicht alles erreichen. Versucht jeden Abend ein besserer Mensch zu sein wie in der Früh und was besser bedeutet könnt ihr euch sogar selbst aussuchen. Insofern ist die Realität wohl wirklich das was man aus ihr macht.

Missionswerk Werner “Monty Python” Heukelbach - Radioprogramm

24. November 2007

KreuzAuf RTL-Radio (Heute nicht mehr als ein mittelmäßiger Mainstreamsender) gibt es etwas ganz wundervolles. Ich spreche von der religiösen halben Stunde welche vom Missionswerk Werner Heukelbach gestaltet wird.

Die Fanfare am Anfang könnte direkt dem Flying Circus der Monty Pythons entsprungen sein und in etwa dieser “Färbung” geht es bis zum Ende weiter. Würde jemand versuchen, so ziemlich alle Klischees die es von überreligiösen Christen gibt in eine Comedysendung zu verpacken, würde wohl kaum viel anderes dabei herauskommen.

Und das beste: Man kann sich jede Sendung als mp3 herunterladen :)

Also: Wer sich traut kann hier zuschlagen.

Skeptical Rap

21. November 2007

Gut, wenn ich schonmal dabei bin. Hier kommt der “Skeptiker-Rapper” Greydon Square. Das Lied ist von seinem neuen Album “The Compton Effect”.

Ist normalerweise nicht meine Musikrichtung, aber Greydon sollte man sich ruhig mal anhören.

In Episode 120 von “The Skeptics Guide to the Universe” gibts übrigens ein Interview mit ihm.

Our cryonic world - Lied

21. November 2007

Hm, erstaunlich wie viele Lieder Heute auftauchen, aber gut, mir solls recht sein :)

I am the very model of a singularitarian

21. November 2007